Anwendungsfall
Öffnungszeiten profitabel denken.
Frage
Was Sie damit beantworten
- Lohnt sich der Montag wirklich noch?
- Was bringt es, eine Stunde später zu öffnen?
- Sollten wir Sonntag-Brunch ausweiten oder reduzieren?
- Bringt der späte Abend nach 22 Uhr noch Deckungsbeitrag?
Vorgehen
Wie Biber-Twin die Antwort liefert
- 1
Tages- und Halbstunden-Auswertung
Biber-Twin verbindet Umsatz pro Halbstunde mit Personalkosten, Wareneinsatz und fixen Slot-Kosten. Profit pro Slot wird sichtbar.
- 2
Schließtag- oder Slot-Szenario
„Montag schließen“ oder „eine Stunde später öffnen“ als Szenario formulieren, inklusive erwartetem Verlagerungseffekt auf andere Tage.
- 3
Wirkung auf Woche und Monat
Sie sehen, wie sich die Änderung netto auf die Wochenkennzahl auswirkt, nicht nur auf den einzelnen Tag.
- 4
Kommunikations-Vorlage
Wenn die Zahlen passen, liefert Biber-Twin Textbausteine für Gäste-Kommunikation und Mitarbeiter-Information.
Beispiel
Beispiel: Montag schließen im Restaurant
Eingaben
- Aktueller Montagsumsatz
- 1.850 € brutto
- Personalkosten Montag
- 920 €
- Wareneinsatz
- 31 %
- Verlagerungseffekt Di–Do
- +18 %
Ergebnis
Erwartete Wirkung pro Woche
+340 € Deckungsbeitrag
Konfidenz 68 %. Risiko: Stammgäste mit fixem Montagsritual. Empfehlung: drei Monate testen, danach final entscheiden.
Häufige Fragen
Fragen zu Öffnungszeiten-Optimierung
Häufig gestellte Fragen, Antworten im Volltext
- Wie zuverlässig sind die Verlagerungseffekt-Schätzungen?
- Sehr abhängig vom Konzept. Bei klassischer Tagesgastronomie verlagert sich typisch 50 bis 70 % des Umsatzes auf andere Tage. Bei Ritual-getriebenen Konzepten (Stammtisch, Brunch) deutlich weniger.
- Können wir auch einzelne Tageszeiten testen?
- Ja. Halbstunden-Slots lassen sich einzeln aktivieren oder deaktivieren, etwa „Mittag montags nur 11:30 bis 14:00“.
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